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Zonbi & Boo - Die Geschichte

booipOs0dSN2NtRnGlitternacht. Es war einmal ein quirliger, freundlicher Babygeist namens Boo, der in dem quietschbunten Lolliwood zu Hause war. Boo freute sich jedes Jahr besonders auf sein Lieblingsfest: Halloween! Er konnte es kaum abwarten, dass dieser schaurig-schöne Feiertag hereinbrach und er sich endlich auf den Weg machen konnte, um lauter leckere Süßigkeiten zu sammeln. Aufgeregt schwebte er durch seine kleine Hütte und schnappte sich singend seinen niemals voll werdenden Zauberbeutel.

boo02Wie jedes Jahr zog er glücklich von Tür zu Tür und rief „Süßes, sonst gibt’s Saures“! Da Boos Zauberbeutelchen immer leer aussah, gaben ihm alle Bewohner eine extra große Portion Leckereien. Das gefiel dem Babygeist mit dem niemals voll werdenden Bauch sehr und sein niedliches Lachen schallte durch die Straßen Lolliwoods.

Doch auch der schönste Halloween Abend ging irgendwann vorbei und das glückliche Spukgespenst trat den Heimweg an. Dabei schwebte es am unheimlichen Kürbisberg vorbei und sah, dass in dem großen Schloss auf der Spitze des Berges noch Licht brannte.

boo3Gespannt flog er den Hügel hinauf und wunderte sich über das offen stehende Schlosstor. Hoffnungsvoll rief Boo „Süßes oder Saures!“, doch er bekam keine Antwort. Voller Neugierde glitt der Babygeist lautlos über die Türschwelle und suchte nach dem Schlossherrn.

zonbi01Wäre er nicht selbst ein Geist, hätte der kleine Boo sich in dem schaurigen Schloss sehr gefürchtet. Doch er schwebte unbeschwert und zielsicher in eine Kammer, die von oben bis unten mit Süßigkeiten gefüllt war. Ganz aufgeregt versuchte Boo das größte Süßigkeitenglas zu öffnen. Doch er war zu übermütig und passte nicht gut auf. Plötzlich öffnete sich das Glas und kippte um.

Bo war so gierig gewesen, dass sich der Behälter über das süße Gespenst gestülpt hatte. Verzweifelt rief Boo um Hilfe und weinte bitterlich. Sein schauriges Geheul schallte durch das ganze Schloss.

Doch plötzlich betrat der Schlossherr den Raum und sah was geschehen war. Zonbi, ein außergewöhnlicher Teddy, befreite Boo sofort. Voller Dankbarkeit flog das kleine Gespenst ihm in die Arme und umarmte ihn fest.

Zonzonbi02bi war verwundert, dass Boo sich nicht vor ihm gruselte. Alle anderen gingen ihm aus dem Weg, weil er anders aussah. Denn dem einst so glücklichen und süßen Teddy war ein Missgeschick passiert, dass ihn in den Augen der anderen entstellte.

zonbi03Von diesem Zeitpunkt an wurde er ausgeschlossen und er verließ mit gebrochenem Herzen die Stadt, damit niemand mehr sein unperfektes Äußeres sehen musste. Doch alleine in dem Schloss vereinsamte er schnell und wurde sehr traurig.

eshalb genoss Zonbi die herzliche und ehrliche Umarmung von Boo sehr. Er hatte schon fast vergessen, wie schön sich das anfühlte. Der niedliche Boo achtete nicht auf sein Äußeres, sondern mochte ihn einfach aufgrund seiner Handlung und seines Charakters. Dieser Moment war der Beginn einer einzigartigen Freundschaft.

– Ende –

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